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Web-Plakat zur Berith-Trilogie (Dezember 2012)
Web-Plakat für die Berith-Trilogie (Dezember 2012)

Die Berith-Trilogie

Titel und Kurzbeschreibung

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Hintergrundinfos zur Triloige »Die zerbrochene Welt«
Presseecho

»Die zerbrochene Welt (Berith I)« Die zerbrochene Welt

Taramis jagt auf der Insel Zeridia ein menschenfressendes Phantom. Er ist ein herausragender Jäger mit ungewöhnlichen Fähigkeiten. Manche sagen, der junge Tempelwächter sei überdies der beste Krieger in der Scherbenwelt Berith. Seine Herkunft liege im Ungewissen. Ein geheimnisvoller Mann soll sein Vater sein, der dem Neugeborenen den Feuerstab Ez in die Wiege legte und dann spurlos verschwand. Ez ist ein nahezu unzerstörbarer Holzstab, der Hass, Machtgier oder andere negative Gefühle in Lebewesen entzünden kann. In der Hand von Taramis ist der Feuerstab eine mächtige Waffe.

Der Tempelwächter spürt das Phantom von Zeridia auf. Es kommt zu einem Zweikampf zwischen Leben und Tod. Zu spät bemerkt Taramis, dass er von der Heiligen Insel Jâr'en fortgelockt wurde. Aus den dunklen Tiefen von Berith greift ein Heer von fischköpfigen Antischen den Tempelbezirk an. Sie stammen von Dagonis und fallen wie eine Plage über die »Kinder des Lichts« her. Die Fischköpfigen bringen Tod und Verderben über die Verteidiger von Jâr'en. Ihr Anführer nennt sich Natsar. Er lässt den Garten der Seelen besetzen, in dem jeder vernunftbegabte Berithianer einen eigenen Seelenbaum hat. Natsar will um jeden Preis das Geheimnis der Seelenbäume lüften. Gelänge ihm dies, könnte er jeden töten, der seinem Machtanspruch im Wege steht, indem er seinen Seelenbaum fällt.

Als Taramis nach Jâr'en zurückkehrt, ist die Schlacht bereits im vollen Gange. Der Hohepriester und seine Tochter sind von den Verbündeten der Fischköpfe, den zwergenhaften Kirries, entführt worden. Rasend vor Zorn nimmt er es mit einer Überzahl von Gegnern auf. Sie bezwingen ihn und verschleppen ihn mit anderen Kriegsgefangenen auf die öde Gefangeneninsel Zin, wo er wie ein Grubenschwein schuften muss. Alles scheint verloren. Doch Taramis findet neue Freunde und schmiedet aus ihnen den »Kreis der Zwölf«. Sie sind fest entschlossen, von der Insel Zin zu fliehen, um den Hohepriester und seine Tochter zu finden. Nur wenn ihnen dies gelingt, können sie die dagonisische Plage abwenden.

Die zerbrochene Welt ist der erste Band der Berith-Trilogie. Jeder Roman ist in sich abgeschlossen. Es darf also ab sofort geschmökert werden.

495 Seiten, ab 16 Jahren, gebundene Ausgabe, ISBN 978 3 492 70191 4

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»Die zerbrochene Welt – Feueropfer«, gebundene AusgabeDie zerbrochene Welt – Feueropfer

Der Untergang der zerbrochenen Welt ist scheinbar nicht mehr aufzuhalten! In Berith breitet sich Panik aus, da immer mehr Schollen in kleine Teile zerbrechen und zum Labyrinth der tausend Scherben treiben. Dort lauern die gefürchteten Dagonisier, um die Bewohner ihrem grausamen Gott als Feueropfer darzubringen. Als sie schließlich die Familie von Taramis entführen, setzt dieser alles daran, seine Frau und sein Kind aus den erbarmungslosen Fängen der Dagonisier zu befreien. Dabei werden sein Mut und seine außergewöhnlichen Begabungen auf eine harte Probe gestellt. Auf seiner Reise erwartet ihn mehr als nur eine unliebsame Überraschung ...

432 Seiten, ab 16 Jahren, gebundene Ausgabe, ISBN 978 3 492 70192 1

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»Die zerbrochene Welt – Feueropfer«, gebundene AusgabeDie zerbrochene Welt – Weltendämmerung

Aus dem lichtlosen Herzen der Scherbenwelt Berith steigt eine dunkle Wolke empor. Es ist die Saat der Finsternis. Jede Insel, die von ihr eingehüllt wird, ist zum Untergang verdammt. Es beginnt damit, dass Menschen und Tiere scheinbar dem Wahnsinn verfallen. Sie schreien, sie wüten, sie gehen aufeinander los. Nach kurzer Zeit kehrt eine erschöpfte Stille ein. Doch dieses Innehalten ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Einige Wochen, nachdem die dunkle Wolke weitergezogen ist, schlüpfen aus den Körpern der Befallenen geflügelte Kreaturen mit menschlichen Körpern und den Köpfen von Feuerfischen. Von den Opfern bleibt nur eine leere Hülle zurück.

Gleichzeitig kommt es auf den im Weltenozean verstreuten Inseln Beriths immer häufiger zu rätselhaften Todesfällen. Eben noch quicklebendig, fallen die Betroffenen im nächsten Augenblick tot um. Wie sich herausstellt, greift jemand ihre Lebensbäume im Garten der Seelen an. Jedes vernunftbegabte Wesen Beriths hat dort nämlich solch einen pflanzlichen Seelenpartner oder »Symbionten« und der eine kann ohne den anderen nicht leben.

Genau in der Nacht der Geburt seiner Tochter Aïschah erreicht die Kunde von den mysteriösen Vorfällen Taramis. Plötzlich fallen die Drachenmänner – wilde Reiterstämme aus Kesalonien – über sein Landgut her und töten fast seine Familie. Die schlimmsten Ahnungen unseres Helden bestätigen sich: Gaal, der König von Dagonis, lebt noch, und er ist offenkundig fest entschlossen jedes Tabu zu brechen, um die Herrschaft über die Welt zu erlangen. Mit dem Reif der Erkenntnis, den er unserem Helden abgejagt hatte, kann er den Lebensbaum jedes Menschen finden und vernichten. Auch die Symbionten von Taramis, seiner Frau und seinen Kindern. Um seine Lieben zu schützen und Berith vor der dagonisischen Plage zu retten, zieht er ein letztes Mal mit dem Kirrie Jagur und anderen treuen Gefährten in den Kampf. Er ahnt noch nicht, dass Gaal einen übermächtigen Verbündeten hat: einen leibhaftigen Gott. Die Weltendämmerung ist angebrochen.

432 Seiten, ab 16 Jahren, gebundene Ausgabe, ISBN 978 3 492 70235 5



Letzte Änderung: 1.1.2014
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