Die Dunklen – Der Roman zum Liszt-Jahr 2011

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Die DunklenDie Dunklen

Die Musikwelt spricht von einer Sensation, als aus dem Feuer in der Weimarer Herzogin Anna Amalia Bibliothek bislang unbekannte Notenblätter geborgen werden. Franz Liszt hatte das Stück komponiert. Als es mit 124-jähriger Verspätung uraufgeführt wird, befindet sich unter den Ehrengästen auch die weltberühmte Pianistin Sarah d'Albis, eine vermutliche Nachfahrin des Komponisten. Sarah nimmt Musikstücke wie abstrakte Gemälde wahr - sie ist Synästhetikerin -, doch selbst sie ist überrascht, als während der Premiere ein Schriftzug vor ihrem inneren Auge erscheint. In den rätselhaften Versen ist von Farbenlauschern und einer Purpurpartitur die Rede. Auch wird vor einem Mordanschlag gewarnt. Sarah heftige Reaktion auf die musikalische Botschaft, bleibt nicht unbemerkt. Längst hat sie der geheime Orden der Dunklen im Visier, eine radikale Absplitterung der Farbenlauscher, die seit Anbeginn der Zeit in die Geschicke der Menschen eingreifen, um das Gleichgewicht der Kräfte zu erhalten. Mit ihren »Klängen der Macht« können die Farbenlauscher fast jeden manipulieren. Aber nun wollen die Dunklen alle Übel der Menschheit mit einem Weltenbrand ausmerzen. Wenn sie Sarah für sich gewinnen, wären sei unbesiegbar. Sie als Feindin gegen sich zu haben, ließe ihre Pläne scheitern.

Phantastisch, aber keine Fantasy. Ungemein spannend, aber kein flacher Thriller. Ein packender Roman über die lichten und die dunklen Seiten der Musik, über Menschen, die Farben hören können, und über eine Verschwörung globalen Ausmaßes.

592 Seiten, ab 16 Jahren, gebundene Ausgabe, ISBN 9783492701396



Letzte Änderung: 1.1.2014
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