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C. S. Lewis schreibt, wir müssten
»scharf unterscheiden zwischen der Evolutionslehre als einer biologischen Theorie
und dem populären Evolutionismus, [...] der unzweifelhaft ein Mythos ist. [...]
Wenn der populäre Evolutionismus nicht ein Mythos wäre, sondern (wie er von sich glaubt) die intellektuell fundierte Auswirkung der wissenschaftlichen Lehre auf das Denken der Allgemeinheit, dann hätte er entstehen müssen nachdem diese Lehre allgemein bekannt geworden war.«

C. S. Lewis in seinem Essay Das Begräbnis eines großen Mythos aus dem Buch Gedankengänge.
(Übersetzung aus Essays zu Christentum, Kunst und Kultur
von Barbara Brugger, Basel: Brunnen, 1986.)

»Tretminen« evolutionstheoretischer Argumentation

Inhalt

Vorbemerkungen

Es gibt vielleicht keine andere wissenschaftliche Theorie von Bedeutung, in der zwischen Anspruch und Fakten eine so große Lücke klafft. Wenn von Darwinisten Unklarheiten eingeräumt werden, dann nur auf Nebenschauplätzen. Mit der Grundannahme, dass der Wahrhaftigkeit Evolutionstheorie niemand mehr ernsthaft zweifle, werden Probleme zu Problemchen verniedlicht oder schlicht geleugnet. Ja, immer häufiger wird gar nicht mehr von einer Theorie gesprochen - was auch irgendwie unfertig klingt -, sondern stattdessen von der Evolutionslehre. Deren Schwachpunkte werden in den Medien äußerst selten beleuchtet und die Studenten bekommen an den Hochschulen nur wenig davon mit. Es wird den angehenden Akademikern auch nicht gerade das Gefühl vermittelt, eine kritische Haltung gegenüber dem Darwinismus und eine berufliche Karriere seien besonders gut miteinander vereinbar. Zumindest in den naturwissenschaftlichen Disziplinen sind die Universitäten wohl weitgehend Kaderschmieden des Naturalismus geworden.

Bei objektiver Prüfung entsteht leicht der Eindruck, die Synthetische Evolutionstheorie sei ein Minenfeld, auf dem sich vordergründig sichere Beweise allzu oft als brisante Sprengsätze entpuppen. Wie bereits erwähnt, will und kann diese Website die »Tretminen« der Evolutionstheorie nicht erschöpfend in in Gänze behandeln. Um vor folgenschwere Fehltritten zu warnen, sollen aber zumindest anhand der oben stehenden Liste einige Gefahrenpunkte aufgezeigt oder im Groben umrissen werden. Sie mögen dem interessierten Leser als Anregungen für weitere Recherchen dienen.



Letzte Änderung: 1.1.2014
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