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Pressestimmen zum Roman
Minik - An den Quellen der Nacht

Eine wahre Geschichte ... Fesselnd, spannend, verstörend.

FOCUS-Schule (2008/02)

Zitat*

Ver�ffentlichung

Ein äußerst lesenwertes Buch

Ohne große Effekthascherei gelingt es Ralf Isau, das Leben des Inuitjungen mit all seinen Unsicherheiten, seinen Schwächen und seiner Einsamkeit auf der Suche nach sich selbst eindrücklich nachzuzeichnen. Minik – An den Quellen der Nacht ist in jedem Fall ein äußerst lesenswertes Buch, das dem Leser so ganz nebenbei auch viel über die Geschichte der Zeit der Entdeckungen des Nord- und des Südpols berichtet.

© Copyright by Gießener Anzeiger 2009

Minik – An den Quellen der Nacht

Gießener Anzeiger
17.10.2009
Von: Annika Rausch

Spannend und historisch korrekt

Miniks Lebensgeschichte ist spannend zu lesen. Der Autor hält sich mit seinen Charakterschildrungen an die historischen Quellenangaben: Minik ist weder Held noch Antiheld. Seine Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen wird im Roman gut fassbar gemacht.

© Copyright by Kinderbuchfonds Baobab, Basel 2009

Fremde Welten 2010/2011
(ISBN 978-3-905804-02-7)
18. Ausgabe

Fremde Welten 2010/2011

Eine zu Herzen gehende Geschichte

Miniks Geschichte geht zu Herzen und fordert zur Identifikation heraus, zum Stellung beziehen, zum Nachdenken

© Copyright by Forum Jugendliteratur im BLLV - München 2009

Forum Jugendliteratur im BLLV - München
27.5.2009
Von: Christiane Prengel

Bestnote für ein Buch, das einen nicht mehr loslässt

Was die Besonderheit von »Minik« ausmacht, ist neben der Geschichte die Erzählweise. Das Buch wirkt nicht überfrachtet oder affektiert, sondern erzählt einfühlsam und sprachlich gewandt das Leben des Eskimo-Jungen. Sehr gut kann man sich dabei in das Leben des Jungen einfühlen – und erfährt ganz nebenbei auch noch so einiges über das Leben der Eskimos in der Polarregion sowie über die Kehrseite von naturkundlichen Forschungsreisen wie der von Robert E. Peary.

Fazit: 5 von 5 Punkten. Minik - An den Quellen der Nacht ist ein gelungenes Buch, das einen schon nach einigen Seiten nicht mehr loslässt. Der meist sympathische Eskimo-Junge, der so viel mitmachen musste, dabei jedoch durchaus auch – allerdings ist diese Reaktion auf die Umstände mehr als verständlich – ein wenig pathetisch und öffentlichkeitsheischend geschildert wird, ist jedenfalls eine spannende Figur für ein interessantes Buch. Die Mischung aus geschichtlichem Hintergrund und dichterischer Freiheit hat Ralf Isau jedenfalls gekonnt genutzt, um eine ungewöhnliche Geschichte zu erzählen. Miniks Lebensgeschichte vergisst man jedenfalls nicht so schnell, und was man am Ende nebenbei auch noch an neuem Wissen vermittelt bekommen hat, ist beeindruckend.

© Copyright by Jugendbuchtipps.de 2008

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Jugendbuchtipps.de
19.8.2008
Von: Ulf Cronenberg

Mehr kann ein historischer Jugendroman nicht leisten!

... So entsteht eine spannende und leicht lesbare Erzählung uas Miniks Sicht. ... Isau nimmt sich hier zum ersten Mal eines historischen Stoffes an. Und doch ist dieses Buch »[...] zuallererst ein Roman und als solcher erlaubt er sich manche Freiheiten«. In einem wunderbaren Nachwort zeigt Isau, wo er sich der Dichtung, wo der Wahrheit verpflichtet fühlte, verweist auf seine Quellen, allen voran die Minik-Biografie von Kenn Harper, und vermittelt weitere Sachinformationen. – Anregungen zuhauf für wissbegierige SpurensucherInnen. Mehr kann ein historischer Jugendroman nicht leisten!

© Copyright by 1000 und 1 Buch 2008

1000 und 1 Buch
3/2008 (August 2008)

Eine Geschichte, die unter die Haut geht

Ralf Isau erzählt sehr lebendig und doch sachlich vom Leidensweg Miniks. ... Die Geschichte Miniks geht wahrlich unter die Haut und ist andererseits nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie vor 100 Jahren noch die gebildetete, westliche Welt mit fremden Völkern verkehrte.

© Copyright by Norddeutscher Rundfunk 2008

NDR
»Jugendbücher - Ferienbücher«
Produktionstag: 16.6.2008
Autor: Norbert Bourgeon

Äußerst lebendig

Ralf Isau ... zeichnet ein ... ein äußerst lebendiges Bild eines Jungen, der von den New Yorkern vorrangig als »lebendiges Fossil« betrachtet wird.

© Copyright by Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH 2008

Stuttgarter Zeitung
4.6.2008
Von: Andrea Jenewein

Ein trauriges, aber wirklich gutes Werk

Es gibt Bücher, die sind so deprimierend, dass man nur zehn Seiten am Stück lesen kann. Die wirklich guten dieser traurigen Werke sind aber so verlockend, dass man nach einer kurzen Erholungsphase trotzdem weiterlesen muss. Und Minik von Ralf Isau ist eines dieser guten Bücher.

© Copyright by Lausitzer VerlagsService GmbH 2008

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20 cent
3.6.2008
Von: dst

Extrem berührend, intensiv, abenteuerlich und spannend

Eine extrem berührende Geschichte, intensiv, abenteuerlich und spannend. Obwohl mit über 500 Seiten sehr umfangreich, sollte das Buch in keiner Bibliothek fehlen.

© Copyright by Schulblatt des Kantons St. Gallen 2008

Schulblatt des Kantons St. Gallen
15.5.2008
Von: B. Morger

Ein packendes und aufwühlendes Buch

Ralf Isau zeichnet Miniks Geschichte in einem packenden und aufwühlenden Buch nach und setzt so ein Zeichen wider das Vergessen eines äußerst traurigen Schicksals.

© Copyright by ZürcherUnterländer 2008

ZürcherUnterländer
18.4.2008
Von: sic

Faszinierend für Jugenliche und Erwachsene gleichermaßen

Mit Minik - An den Quellen der Nacht hat Ralf Isau erstmals das fantastische Genre verlassen und sich einem historisch-biografischen Roman gewidmet. Farben- und detailreich schildert er die Geschichte des kleinen Inuitjungen Minik, der 1897 mit seinem Vater nach New York ging und dort eine Welt erlebt, die zwar temperaturtechnisch nicht so kalt wie seine Heimat war, gefühlsmäßig aber noch kälter ist. ... Isau ... tut dies sehr gefühlvoll, spannend. Minik wird von Isau mutig, liebevoll, herzlich, aber auch traurig, verzweifelt und enttäuscht dargestellt, was der Leser auf jeder Seite spüren kann. Die Sprache ist der damaligen Zeit angepasst, ohne altmodisch zu wirken. Der Autor bindet in diese Geschichte viele Informationen über das Leben der Inuit ein, ohne oberlehrerhaft zu wirken und zeichnet so ein faszinierendes und interessantes Bild dieser Menschen. Ein Buch für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Minik - An den Quellen der Nacht hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack von Forschungsgier und stimmt nachdenklich, wie hoch der Preis von Forschung wirklich sein darf. Es ist eine Geschichte, die fasziniert, in ihren Bann zieht und die man lange nicht vergessen wird. So darf Ralf Isau gern öfters sein angestammtes Genre verlassen, wenn solch ein schöner, spannender und interessanter Roman dabei herauskommt.

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Literaturreport.com
31.3.2008
Von: Bianca Wenzel

Unglaubliche Geschichte, vom Leben geschrieben

Isau ... hätte keinen dramatischeren Einstieg in seinen Roman finden können. Ein Roman darf das wohl auch. Er will emotional packen und Denkprozesse in Gang setzen, die durch eine rein intellektuelle Auseinandersetzung ganz anders laufen würde. ... Es schreibt oft unglaube Geschichten: Das Leben eben.

© Copyright by BuchMarkt 2008

BuchMarkt
März 2008
Seite 169
Von: Susanna Wengeler

Geduldige Spurensuche

Ralf Isau hat in Minik - An den Quellen der Nacht die wahre Geschichte des Polareskimo-Jungen aufgeschrieben und doch auch eine erfundene. Er hat einen Entwicklungsroman verfasst auf der Basis bekannter Daten und Anekdoten aus dem Leben Miniks, die in historischen Quellen und modernen Sachbüchern nachzulesen sind, er zeichnet die wirren Linien eines kurzen Lebens voller Dramatik, Verzweiflung und Einsamkeit nach und ergänzt sie mit Gefühl. Ralf Isau, bisher bekannt durch Fantasy-Romane, erzählt behutsam, in einem bewusst altmodischen, getragenen Ton, vom Erwachsenwerden eines Jungen, der seine Kindheit so früh in Grönland zurücklassen musste. Er folgt ihm geduldig bei seiner rastlosen Suche nach Identität, nach Geborgenheit und nach Glück. Isaus Minik ist ein Choleriker, ein Aufschneider, ein Jammerlappen, ein schnell Verzweifelnder. Isaus Minik ist aber auch ein junger Mann voller Mut, voller Liebe und Begabung zur Freundschaft.

© Copyright by Berliner Zeitung 2008

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Berliner Zeitung
13.3.2008
Beilage »Literatur«
(zur Leipziger Buchmesse)
Seite 8
Von: Bettina Cosack

Eine abenteuerliche und berührende Geschichte

Ralf Isau, Autor zahlreicher fantastischer Romane, beschreitet hier einmal einen anderen Weg. Er beschreibt das historisch belegte Leben von Minik ... Für Leser wie Hauptperson ist es gleichwohl eine Wanderung zwischen fanstastischen Welten, die ebenso unwirklich ercheinen wie in Isaus anderen Büchern. Eine sehr abenteuerliche und berührende Geschichte, die auf einen gut recherchierten Fundament zu stehen scheint. In Sprachkraft und Figurendarstellung steht sie in nichts Isaus in Bibliotheken viel gelesenen Bestsellern nach und ist sicherlich auch aufgrund des historisch wertvollen Bezugs ein Buch, das in Jugendbeständen mit Anspruch nicht fehlen darf.

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ekz-Informationsdienst
ID 4/08 - BA 3/08
Von: Lüdger Albrecht

»Lebensbild eindrücklich und aktuell ... mitreißend zu lesen«,

... urteilt Hits für Kids und hebt hervor: »Zeitlos ist die Frage nach dem persönlichen Glück. Ungebrochen aktuell und erschreckend ist die Feststellung, dass im Namen der Wissenschaft vermeintlich ›wertloses‹ Leben geopfert wird.«

© Copyright by Hits für Kids - Das Bücher-Medien-Magazin 14plus 2008

Hits für Kids
Das Bücher-Medien-Magazin 14plus

Frühjahr/Sommer 2008
Seite 13
Von: Monika Trapp

Einfühlsam, spannend, auch für Erwachsene

Eine sehr einfühlsames und spannendes Buch auch für Erwachsene!

© Copyright by Grenz-Echo 2008

Grenz-Echo
29.2.2008

Eine lesenswerte Geschichte, die unter die Haut geht

Für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen lesenswert! Eine wahre Lebensgeschichte, die unter die Haut geht.

© Copyright by Radio Bremen 2008

Radio Bremen
Sendung »Kinderzeit«
22.2.2008
Von: Brigitte Petereit

Der Leser taucht in eine fremde Welt ein

Miniks Geschichte ist gefühlvoll erzählt und mit vielen authentischen Details ausgeschmückt. Der exakt recherchierte Hintergrund des mühsamen Lebens im ewigen Eis und im New York der Jahrhundertwende macht Isaus Buch zusätzlich lesenswert. Der Leser taucht in eine fremde Welt ein, durchlebt mit Minik Höhen und Tiefen seines allzu kurzen Lebens, an dessen Ende er doch seinen Frieden, Heimat und Freunde findet.

© Copyright by Bietigheimer Zeitung 2008

Bietigheimer Zeitung
9.2.2008
Von: Frank Wittmer

Eine kritische Sicht der Forschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Mit Minik - An den Quellen der Nacht hat Ralf Isau erstmals völlig der Fantasie den Rücken gekehrt. Bekannt durch seine Kombination von Fantasie und realen, meist geschichtlichen, Begebenheiten, schreibt Ralf Isau diesmal gänzlich geschichtlich. Das Buch hat einen Hang zum Dramatischen, da Minik vor allem ein Medienkind war und sowohl Zeitungsartikel wie auch Personen im Rampenlicht gerne zu Übertreibungen neigen. So erinnert das Buch an manchen Stellen eher an ein inszeniertes Drama. Dennoch bleiben Tatsachen Tatsachen, und Ralf Isau erzählt nicht gerade unkritisch über die Forschung jener Zeit aus der Sicht von Minik. Vor allem macht er in seinem Nachwort deutlich, dass der Preis, damals wie auch heute, für die Forschung teilweise zu hoch ist und oft zu Lasten anderer fällt - und dass eben nicht alles golden ist, was glänzt.

© Copyright by media-mania 2008

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media-mania.de
02/2008
Von: Sandra Seckler

Ein beeindruckendes Buch

Das hat Ralf Isau sehr spannend und trotz der Schwere des Themas auch durchaus kurzweilig beschrieben. Ein Buch, das ein Plädoyer für Toleranz und Vielfalt ist und die mitunter zweifelhaften Methoden der Wissenschaft in Frage stellt. ... Ein beeindruckenes Buch über ein tragisches Leben, in dem beschrieben wird, wie wenig Menschen sich die Mühe machen das ihnen Fremde zu verstehen. Ohne es in ihr Ebenbild zu verwandeln.

© Copyright by DIE WELT 2008

DIE WELT
2.2.2008
Beilage »Literarische Welt«
Von: Kerstin Strecker

Eine der ganz großen Geschichten des zwanzigsten Jahrhundertes

Die FAZ urteilt: »Es ist eine der ganz großen Geschichten des zwanzigsten Jahrhundertes ...« Als »gelungen« lobt der Rezensent unter anderem »die Schilderungen von Miniks Jagdzügen ... oder die Atmosphäre im Holzfällercamp in New Hampshire«. Nicht nur die fiktiven Szenen finden Anerkennung. Ausdrücklich betont die FAZ, dem »kurzweiligen Buch« sei auch ein »ein interessantes Nachwort beigegeben«.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung
19.1.2008
Von: Tilman Spreckelsen



Letzte Änderung: 1.1.2014
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